Wir wollen auf unseren Bootstouren auch an Land mobil sein und haben uns deshalb diese tollen Klappräder gekauft.
Da wir sie nicht Wind und Wetter aussetzen wollen, hat uns Michael Rainer zwei tolle Fahrradtaschen genäht. Unsere Räder werden bei Nichtgebrauch einfach zusammengeklappt, in die Taschen gepackt und vorne am Bug befestigt. Einfach genial! Nun nehmen unsere Kinder die Räder aber erst einmal mit in den Urlaub nach Dänemark. Dort werden sie dann zwecks Tauglichkeit und Fahreigenschaft auf Herz und Nieren geprüft
Natürlich die Räder und nicht unsere Kinder
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Wir liegen nun ja schon über 2 Jahre im Yachthafen Emmerich. Wir haben einen tollen Liegeplatz, das Team und die Mitarbeiter sind super und schöne Bekanntschaften haben wir hier auch geschlossen. Aber Emmerich liegt nun einmal am Rhein. Die Umgebung und die Nähe zu den Niederlanden ist nicht zu verachten, aber die Fahrerei auf dem Rhein ist für uns einfach nur nervig und stressig. Auf die Berufsschifffahrt muß ständig geachtet werden und die Strömung ist teilweise auch nicht ohne. Natürlich muß man auf jedem Gewässer acht geben. Aber der Rhein ist halt ein Fluß mit einem sehr hohen Aufkommen an großen Pötten. Da wird das Fahren auf dem Wasser oftmals nur zu einer riesigen Schaukelei. Der Erholungswert des Bootfahren kommt für uns hier definitiv zu kurz.
Anfang des Jahres kam schon einmal der Gedanke auf, ob wir unseren Liegeplatz nicht wechseln sollten. Aber wohin? Die Mosel kam uns natürlich sofort wieder in den Sinn. Sie ist ein tolles Fahrgebiet. Hier bedeutet Bootfahren noch Erholung pur. Die Gegend ist herrlich und die großen Berufsschiffe sind hier wesentlich seltener unterwegs. Da wir aber gerne die Wochenenden an Bord verbringen, ist die Mosel zu weit von unserem Wohnort entfernt. Das wären dann jedes WE immer so zwischen 400 und 500 km. Je nachdem wo man dort einen schönen Liegeplatz bekommt. Wer sie kennt, weiß wie weit sich die Mosel durch die Landschaft schlängelt. Daher haben wir uns ja vor zwei Jahren nach dem Kauf unserer Happy Day von diesem Gebiet verabschiedet und einen Liegeplatz in unserer Nähe gesucht. Abgehakt ist dieses Gebiet für uns aber noch lange nicht. Der Vorruhestand rückt ja immer näher (siehe Countdownzähler)
Als gebürtige “Ruhrpottler” kamen für uns auch die Kanäle in Frage. Als Kind habe ich sehr oft auf dem Boot meiner Eltern die Ferien auf diesen Gewässern verbracht und weiß, wie schön eine Kanalfahrt sein kann. Seit meiner Kindheit (die ja nun auch schon ein paar Monate zurückliegt
) hat sich aber auch noch einiges in Bezug auf die Sportbootfraktion getan. Viele neue Häfen wurden gebaut und schöne Wasserwanderrastplätze angelegt. Die Kanäle wurden so nach und nach immer mehr zu einem tollen Fahrgebiet für Sportbootfahrer. Die unterschiedlichen Landschaften an den verschiedenen Kanälen haben auch ihren besonderen Reiz. Die Berufsschifffahrt ist hier natürlich auch vertreten. Aber man kann sich hier während der Fahrt wesentlich besser darauf einstellen als auf dem Rhein.
Um es kurz zu machen, nach längerer Suche haben wir einen neuen Liegeplatz für unsere Happy Day gefunden. Es ist die Marina Flaesheim ganz in der Nähe von Haltern am Stausee. Dieser kleine Yachthafen liegt in einem Seitenarm des Wesel-Datteln Kanals, eingebettet in einem Naturschutzgebiet. Im September haben wir Urlaub und dann werden wir gemütlich den Rhein hoch über Rees, Wesel in den Wesel-Datteln Kanal Richtung Flaesheim fahren.
Klar, ein kleines Manko haben die Kanalfahrten auch. Die vielen Schleusen. Komisch als Kind fand ich die Schleusenfahrten immer toll. Aber da mußte natürlich auch mein Papa zusehen, dass wir da gut durchkamen
Nun befahren wir dieses Gebiet mit unserem eigenen Boot. Aber ich denke, mit der Zeit gewöhnt man sich auch an das Schleusen!
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Hiermit möchten wir wieder einmal Werbung in eigener oder besser gesagt in Sache unserer Kinder machen.
Am 28.08.2010 eröffnen unsere Kinder Sascha und Peggy ihren zweiten DEKOVILA Store. Dieser befindet sich nun in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen.
Vielleicht habt ihr an diesem Samstag ja noch nichts geplant und kommt einfach einmal vorbei. Dann wünschen wir Euch natürlich viel Spaß beim Schauen, Staunen und Einkaufen. Zur kleinen Einstimmung Impressionen zur Eröffnung des ersten DEKOVILA Store in Moers.
Die stolzen Eltern Norbert und Christa
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Es gibt etwas neues aus dem Maschinenraum: Ich habe soeben das Blog auf WordPress 3.0 aktualisiert. WordPress ist das Weblog-System, womit hier die Crew der HappyDay ihre Beiträge veröffentlicht.
Leider war es nicht möglich das alte Design weiterhin zu nutzen, da die Entwickler seit Mitte 2009 keine Anpassungen mehr vorgenommen haben. So waren z.B. keine Kommentare möglich unter den einzelnen Beiträgen. Mit dem neuen Design, welches noch hübscher wird, ist das Blog wieder Zukunftssicher und sollte ohne jegliche Probleme laufen.
[Update]
Es gab ein Problem mit dem RSS-Feed, der im Firefox fehlerhaft angezeigt wurde. Das Problem sollte nun behoben sein.
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Da unsere Happy Day nun wieder frisch gewartet in der Box lag, stand am Samstag, den 05.06. einer ersten Ausfahrt nichts mehr im Wege. Kurzfristig meldeten sich Stefan und Franzi bei diesem schönen Wetter als Crew an
Etwas aufgeregt war ich doch schon. Ist nach der Wartung des Motors und dem Einbau der neuen Batterien alles ok? Klappt das An-und Anlegemanöver. Aber wie man am Ende des Tages erkennen konnte, waren meine Bedenken wieder einmal ganz umsonst!
Unser Hafen ist ganz schön leer bei diesem schönen Wetter. Viele Boote sind schon unterwegs.
Wir planten eine Fahrt zur Bijland , da wir dort auch sofort tanken konnten. Das Wetter ließ keine Wünsche offen, aber der Rhein empfing uns doch mit einem unruhigen Fahrwasser.
Endlich wieder unterwegs
Die Emmericher Rheinbrücke und im Hintergrund die Promenade von Emmerich.
Die Stadt Lobith kurz vor der Bijland.
Die Bijland mit ihren kleinen Inseln und dem Yachthafen ist ein beliebtes Wochenendziel für Bootsbesitzer aus der Umgebung. Hier kann man ankern oder einfach an den Inseln anlanden, denn der Grund besteht aus Sand und Schlick.
Einmal volltanken bitte.
Auf unsere Crew können wir uns verlassen. Hier beim Anlegen…..
….und hier beim Kontrollblick.
Die großen Schiffe dürfen auf dem Rhein natürlich nicht fehlen.
Uns geht es gut.
Kann die Fahrt nicht einfach weiter gen Süden gehen
Aber die Zeit der Freiheit auf dem Wasser rückt immer näher (siehe unser Countdown)
Gegen 18:45 Uhr waren wir wieder im Hafen. Zum Abschluß dieser Ausfahrt haben wir bei einem leckeren Essen und einem kühlen Bierchen den Tag auf der Schute ausklingen lassen. Danach haben unsere Kinder den Heimweg angetreten und wir den Abend auf dem Achterdeck beendet. Das war ein richtig toller Tag!
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Jeder Urlaub geht einmal zu Ende
Das Wetter war herrlich und wir haben auch einiges an Bord erledigt. Zwei neue Batterien wurden eingebaut, der Motor wurde gewartet und der jährliche Ölwechsel gemacht. Nun ist wieder alles ok und der nächsten Ausfahrt steht nichts mehr im Wege.
Fronleichnam kamen unsere Kinder zu uns an Bord. Das Wetter war super und lud zum Grillen ein. Da wurde natürlich unser neuer Coob-Grill vorgeführt. http://cobb-grill.de/ Ein geniales Teil, dass schon manch einen Bewunderer im Hafen gefunden hat
Hier einmal unsere gefüllten Teller
Stefan und Franzi. Stefan schaut sich meine Quarkvariation etwas skeptisch an.
Aber hier sieht man doch, dass es schmeckt…
…denn zum Schluß sind alle Teller leer und das schöne Wetter bleibt uns so natürlich erhalten
Nach dem Essen wurde gemütlich relaxt und natürlich auch das ein oder andere Anlegemanöver begutachtet
Stefan genießt lieber die Aussicht aus dem Salon.
So geht ein schöner Feiertag zu Ende und wir freuen uns auf das nächste gemütliche Grillen mit unseren Kindern. Die Saison hat ja gerade erst begonnen.
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Am 1. Mai wurde im Emmericher Yachthafen mit einer Anfahrt der Boote die Bootssaison 2010 eröffnet. Das Wetter war an diesem Tag, wie fast überall in Deutschland, so durchwachsen. Als die schön geflaggten Sportboote gegen 13 Uhr den Hafen verließen, blinzelte noch ab und zu die Sonne durch.
Später bezog sich der Himmel und der Wind nahm stark zu. Wie gut, dass es nach Ankunft der Boote überall Helfer gab, die beim Anlegen parat standen und die Leinen annahmen. So konnten doch einige Blessuren an den Booten vermieden werden. Am Abend traf man sich dann zum Hafenfest auf der Schute.
Es war wie jedes Jahr ein gelungener Auftakt der Bootssaison. Nun kann das schöne Wetter kommen, denn Pfingsten steht ja vor der Tür
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Hallo zusammen,
unser Sohn meinte, dass nun endlich wieder einmal ein Bericht fällig wäre
Und wie recht er hatte. Aber es gab über die Winterzeit halt nichts neues von unserer Happy Day. Sie hat friedlich im Wasser und teilweise im Schnee und Eis gelegen und den Winter gut überstanden.
Nun hat für Euch auch bestimmt schon die Bootssaison begonnen und der eine oder andere wird schon die erste Ausfahrt hinter sich haben. Wir hatten auch über Ostern 14 Tage Urlaub. Aber leider konnten wir aus familiären Gründen unseren Urlaub nicht an Bord verbringen.
Nun steht Pfingsten vor der Tür und wir hoffen, dass wir nun ein paar Urlaubstage auf unserer Happy Day genießen können. Einige Arbeiten sind natürlich auch wieder fällig. Die Motorwartung steht an. Ein neues Batterieladegerät muß noch angeschlossen werden und eine neue Starterbatterie ist wohl auch fällig. Unsere hat nun wohl doch den Geist aufgegeben. Kleinere Roststellen, die sich über den Winter gebildet haben, werden wir auch noch entfernen. Zu tun gibt es halt immer etwas. Aber dieses Hobby haben wir uns ja selbst ausgesucht
Wir hoffen, dass alles zügig abgearbeitet werden kann, damit kleineren Ausfahrten nichts mehr im Wege steht.
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Ob über oder unter Null,
ob´s regnet oder schneit:
Besonders schön und “wonderful”
sei Eure Weihnachtszeit!
Wir wünschen Euch ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.
Norbert und Christa
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Liebe Blogleser,
Anfang 2009 habe ich mich entschlossen einen Blog über unser Hobby “Happy Day” zu veröffentlichen. Ich hätte nie gedacht, dass er so viel Anklang findet. Nun wurde meine Seite schon über 1000 x besucht. Vielen Dank!! Das motiviert dann natürlich diesen Blog weiterzuführen und wenn man dann auch noch positives Feedback bekommt, macht die Arbeit doppelten Spaß
Ich bin schon von mehreren Leuten darauf angesprochen worden, dass sie so einen Blog super finden, aber es sich nicht zutrauen einen zu schreiben. Versucht es einfach! Dieses ist nun schon mein zweiter Blog. Die Anfänge waren auch für mich nicht einfach und einiges ging daneben. Oftmals mußten Berichte oder Bilder wieder neu geschrieben oder erstellt werden. Das nervt dann und man möchte dann und wann alles hinwerfen
Aber vielleicht habt auch ihr einen lieben Menschen (so wie ich meine beiden Söhne) die Euch dann zur Seite stehen, motivieren und mit einem Augenzwinkern oder manchmal auch genervtes Brummeln, das entstandene Chaos in geordnete Bahnen lenken
Mit der Zeit habe ich aber immer mehr dazugelernt und irgendwann kam der Zeitpunkt, dass ich den Mut aufgebracht habe, die Fehler selbst zu bereinigen. Das macht dann unheimlich stolz, dass man solch ein Projekt auch mit über 50 noch gebacken bekommt. Die Hilfe der Söhne wird ab und zu immer mal wieder benötig, aber meist geht dann um Neuerungen oder Änderungen im Design.
In diesem Sinne: Nur Mut und schickt mir den Link, wenn Eure ersten Blogseiten online sind!
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